Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers auf einen an und für sich harmlosen Stoff, ein so genanntes Allergen. Am häufigsten sind Haut und Schleimhäute betroffen, die Barrieren nach außen darstellen und als erstes in Kontakt mit dem Allergen treten (Heuschnupfen, allergische Bindehautentzündung)
Stoff bzw. Arzneimittel zur Behandlung bakterieller Infektionskrankheiten
[ B ]Natürliche Besiedlung bestimmter Körperregionen, die mit der Außenwelt Kontakt haben (z. B. Haut oder Schleimhaut in Mund, Magen-Darm-Trakt und Scheide) mit Miroorganismen. Diese haben u.a. eine wichtige Schutz- und Barrierefunktion.
Hemmung der Bakterienvermehrung bzw. des Bakterienwachstums
Einzellige Kleinlebewesen ohne echten Zellkern
Abtöten der Bakterien
Entzündung der Bronchien, sie kann durch verschiedene Reize verursacht werden: infektiös durch Viren, Bakterien oder Pilze aber auch durch Allergene wie Pollen, sowie durch Tabakrauch oder Industrieabgase
[ C ]Sammelbezeichnung für (synthetische) Wirkstoffe, die Krankheitserreger oder Tumorzellen gezielt im Wachstum hemmen oder abtöten
[ E ]Schleimhautentzündung des Dünn- und Dickdarms
Stuhl, Kot
fäkal = den Fäzes/Stuhl betreffend
Entzündung der Magenschleimhaut
[ H ]Bakterium, welches als Erreger der chronischen Entzündung der Magenschleimhaut sowie als krankheitsfördernder Faktor der Entstehung eines Magen- und Zwölffingerdamgeschwüres gilt
Synthetisch: Chemische Herstellung von Antibiotika
Halbsynthetisch: Herstellung von Antibiotika durch chemische Weiterverarbeitung von aus Naturstoffen gewonnenen Ausgangsstoffen
Unempfänglichkeit des Körpers gegenüber bestimmten Krankheitserregern. Diese ist angeboren oder erworben, z.B. durch eine überstandene Infektion oder durch gezielte Impfung.
Komplex funktionierendes System zur Abwehr körperfremder Substanzen (z. B.: Bakterien) und zur stetigen Entfernung anomaler Körperzellen.
Übertragung, Haftenbleiben und Eindringen von Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilze, Protozoen, Würmer u. a.) in einen Makroorganismus (Pflanze, Tier, Mensch) und die Vermehrung in ihm
Zeitraum von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Infektionskrankheit
[ K ]Infektionskrankheit, ausgelöst durch das Bakterium Bordetella pertussis. Der Krankheit kann man durch eine wirksame und gut verträgliche Impfung vorbeugen.
[ L ]Maß für die Wirksamkeit von Lichtschutzmitteln; gibt an, um wieviel länger als ungeschützt man sich nach Auftragen eines Lichtschutzmittels der Sonne aussetzen kann, bis eine entzündliche Hautrötung auftritt.
Organe des Lymphsystems, deren Aufgabe die Filtration von Gewebewasser (Lymphe) und die Produktion und Speicherung von Immunzellen ist.
[ M ]Infektionskrankheit, hervorgerufen durch das Masernvirus. Tritt vor allem im Kindesalter auf und hinterlässt lebenslange Immunität. Kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen (Lungen- und Hirnentzündung) führen. Vorbeugung durch Impfung möglich.
Kleinlebewesen z. B.: Bakterien, Viren, Protozoen (tierische Einzeller)
Mineralstoffe, anorganische Nährstoffe, die dem Organismus mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Unterscheidung in Mengenelemente (kommen in größeren Mengen im Organismus vor: über 50 mg pro kg Körpergewicht; z.B. Calcium, Magnesium, Natrium) und Spurenelemente (nur in geringen Mengen im Organismus vorhanden: weniger als 50 mg pro kg Körpergewicht; z.B. Eisen, Iod, Selen, Zink)
[ O ]Mittelohrentzündung
[ P ]Krankheitserregend, krankmachend
Lungenentzündung
Einzeller mit Zellkern
[ R ]Im Zusammenhang mit Infektionen: Widerstandsfähigkeit von Mikroorganismen gegen Antibiotika bzw. Chemotherapeutika
[ S ]Gruppe von Bakterien, von denen einige als Erreger von Darminfektionen bekannt sind (wie unter anderem Lebensmittelvergiftungen, Typhus, Paratyphus)
akute Infektionskrankheit, meist im Kindesalter, hervorgerufen durch Streptokokken
Übertragung von Krankheitserregern durch Berührung eines infizierten Menschen bzw. Tieres oder durch Berührung eines mit Körpersekreten (Speichel, Urin, Kot) kontaminierten Gegenstandes
Absonderungsprodukt von Drüsen und drüsenartigen Zellen (wie Speichel, Magensaft, Schweiß, Schleim)
Gattung rundlicher Bakterien, die sich in Paaren oder Ketten anordnen. Einige Arten können Krankheiten verursachen, wie zum Beispiel eine Hals-Nasen-Ohreninfektionen (Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, Scharlach) oder eine Herzinnenhautentzündung.
Krankheitszeichen, Beschwerde
Aufbau einer chemischen Verbindung aus Elementen od. einfacheren Bausteinen
[ T ]Entzündung der Rachenmandeln
Entzündung des Rachens und der Mandeln
Übertragung von Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren über kleinste Tropfen, die beim Husten oder Niesen ausgestoßen werden
[ V ]für einen Organismus lebenswichtige organische Verbindungen, die aber von ihm selbst nicht od. nicht ausreichend gebildet werden können und deshalb regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Man unterscheidet wasserlösliche (z.B. Vitamin C) und fettlösliche (Vitamin A, D, E, K).
Sammelbezeichnung für biol. Strukturen (in den bekannten Fällen meist Krankheitserreger), die für Wachstum und Teilung Wirtszellen benötigen (verfügen selbst nicht über notwendige Enzyme für Wachstum und Teilung)
[ W ]Spektrum von Erreger, wie z. B. Bakterien, die durch ein bestimmtes Antibiotikum in Ihrem Wachstum gehemmt oder abgetötet werden. Man unterscheidet Antibiotika mit schmalem, mittlerem und breitem Wirkspektrum.
Es werden Antibiotika unterschieden, die das Wachstum von Bakterien hemmen (bakteriostatischer Wirktyp) von Antibiotika, die Bakterien abtöten (bakterizider Wirktyp)
Entzündung der Harnblase
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